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Les Jumeaux in Morsan

25/01/2012

Morsan liegt am Westrand des Kantons Brionne. Es war im 19. Jahrhundert viermal so bevölkert wie jetzt. Heute hat es etwa soviele Wege wie Häuser. Haupterwerbszweig der Einwohner, die keine Pendler sind, ist die Landwirtschaft. Aber viele Einwohner sind Rentner oder Pendler. Im Norden des Dorfes, im lieu-dit Les Jumeaux (die Zwillinge), gibt es ein kleines Pony, das Menschen und Hunde sehr gern hat.

Aaaach es ist so langweilig hier, ich kriege so wenig Besuch. Armes kleines gelangweiltes Pony. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Bach fand das total spannend und bespasste das Pony ein bisschen, während Phex und Rudi sich total gruselten und so weit wegliefen, wie die Leinen es erlaubten. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

In Les Jumeaux wachsen sehr malerische Schneeglöckchen am Wegesrand. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Kühe in Les Jumeaux, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Kühe, die malerisch in der Gegend herumliegen. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Blick auf Phex und La Garenne, ein anderer lieu-dit von Morsan, am Himmel zwei Flugzeug oder Ufos, nein, wohl doch eher Flugzeuge. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Die Schafe in Les Jumeaux sind neugierig. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Bocageuser Weg in Les Jumeaux, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Bocageuser Weg in Les Jumeaux, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Phex an einem bocageusen Weg in Les Jumeaux, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Bocageuser Weg in les Jumeaux, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Inaria

24/01/2012

Inaria ist ein kleines Spiel von Anthony Salter (Viridian Games). Das Spiel ist immer noch “Beta”, wird aber wohl nicht mehr weiterentwickelt. Es sieht etwa aus wie UltimaV, hat aber wesentlich weniger Story und man kann es viel schneller durchspielen. Es läuft noch auf dem lahmsten Möhrchen. Leider kann man nicht sehen, mit wem man sprechen kann, und mit wem nicht. So passierte es mir beim ersten Anlauf, dass ich das Drachenbaby umbrachte, was seine Mutter gar nicht begeisterte. Es wäre auch schlau von mir gewesen, das “Readme” zu lesen, denn dann hätte ich gewusst, dass der erste Dungeon südlich der Ausgangsstadt ist und nicht südwestlich. Als ich stärker wurde, wurde ich irgendwie ziemlich plötzlich SEHR stark und erledigte am Ende alles in einem Rutsch. Ich hätte da vielleicht auch mehr Redeversuche unternehmen sollen. In einem der Mapstufe 6 Dungeons konnte ich eine Person nicht retten, vielleicht ist die aber rettbar, hmm, das muss ich wohl nochmal ausprobieren. Man kann meines Wissens nach auf normalem Wege nur eine Speicherung machen. Wir kennen das von Dungeon Crawl Stone Soup.

Inaria, man kann es im Fenster oder im Vollbildmodus spielen. Lizenz: Viridian Games hat das Urheberrecht

Einen Frosch vermöbeln. Lizenz: Viridian Games hat das Urheberrecht

Der Frosch hat Gift gespuckt, tststs. Lizenz: Viridian Games hat das Urheberrecht

Den ersten Drachen den man trifft, sollte man anquatschen und nicht abmurksen. Lizenz: Viridian Games hat das Urheberrecht.

Weiterführende Links

Inaria Viridian Games

Januarschafe

23/01/2012

Es ist kalt, es hat komische Wetterzustände, es ist grün oder schlammig und ganz selten mal weiss. Es ist die Normandie im Januar.

Kleinfleckchen auf der Weide, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Kleinfleckchen sieht ein bisschen vorwurfsvoll aus. Wahrscheinlich sollte ich sie füttern. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Das Vogelfutterdings ist bei Vögeln, Katzen und Schafen sehr beliebt. Warum es bei Vögeln beliebt ist, ist ja klar. Bei Katzen ist es beliebt, weil Vögel dort verkehren. Bei Schafen ist es beliebt, wenn ich es nachfülle. Dann versammeln sich dort alle.

Vogelfutterdings, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Reif auf der Weide, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Reif auf der Weide und bei den Nachbarn, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Reif bei den Nachbarn, das Grün in den Bäumen sind Misteln. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Phex im Reif, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Bach im Reif, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Reif auf der Weide, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Lamm vom letzten Jahr und Berta. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Kleiner Bock, der letztes Jahr geboren wurde; eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Schafmädchen, das 2011 geboren wurde; eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Schafe im Park, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Die Lämmer, ein Namenloses und Berta im Park, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Berta, die Lämmer und zwei Namenlose Schafdamen, eigenes foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Bertas Lämmer, eigenes Foto, lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Da huscht ein weisses Lamm durch den Park. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

und alle finden die Lämmer spaktakulär. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Ja, so klein wart ihr auch mal. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

In Pinkelhaltung (es ist ja ein Junge), eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

So ganz allein, wird es dem Lamm dann doch guselig und es schreit nach der Mama. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-SA

Le Bucard

23/01/2012

Le Bucard ist ein Weiler von Notre-Dame-d’Épine. Es liegt aber näher an Morsan. In Le Bucard gibt es ausser netten alten Damen noch Bauern, Kühe, Schafe, Hühner und Hunde. Der Weiler liegt an der Route départementale zwischen Giverville und Brionne.

Phex und der Himmel über Berthouville als wir loslatschten nach Le Bucard, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Und der Himmel über Le Bucard, eigene Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Die örtlichen Zäune an den Weiden sind ausgesprochen pittoresk. Eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Blick von Le Bucard auf den Wasserturm und das Silo von Neuville-sur-Authou, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Schafe und Hühner in Le Bucard, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Kühe in Le Bucard, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Kühe in Le Bucard, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Das Pferd in Villeret

23/01/2012

In Villeret (einem Weiler von Berthouville) trafen wir neulich eine Frau, die ihr Pferd am Zügel ausführte. Wir warteten aber höflich. Phex hat Angst vor Pferden. Das Pferd wohnt zusammen mit Hühnern in einem Schlammpfuhl neben einem der in dieser Gegend typischen Tümpel, die oft aus Marnières entstanden sind. Es scheint überhaupt keinen richtigen Stall zu haben. Manchmal lassen die Besitzer es raus auf ihren normalen Zierrasen. Das ist aber eher selten. Das Pferd tut mir irgendwie leid. Es ist ziemlich neugierig, hat ja auch nicht viel zu tun in seinem Schlammpfuhl und kommt zum Zaun, wenn man es ruft. Das Grundstück gehört glaub ich Zugezogenen, denn es sieht nicht wie ein Bauernhof aus, auch wenn es sicher irgendwannmal ein Bauernhof war.

Pferd und Huhn in Villeret, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Pferd und Huhn in Villeret, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Pferd in Villeret, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

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