Sarah Palin im Interview mit Carl Cameron

Ich habe ein Video des Interviews auf Foxnews gefunden, allerdings ist es stark verkürzt. Das ist sehr schade, denn im Transscript des Interviews tauchen oft Stellen auf, an denen steht “inaudible” also nicht hörbar. Da macht sie wahrscheinlich wieder irgendwelche Gesten.
Man kann auch ein paar Videos auf Youtube finden, aber es scheint gar keine Ausstrahlung des kompletten Interviews gegeben zu haben. Zumindest konnte ich kein Video davon finden.

Fox ist ein Sender der sehr pro-republikanisch ist.
Das Transscript habe ich auch bei Foxnews gefunden.

Carl Cameron ist ein Fernsehjournalist und Kommentator für die Fox Nachrichten.

Die Vizepräsidenten Debatte war langweilig, ausserdem unterschieden sich die Aussagen von Biden und Palin nur selten gravierend. In Bezug auf globale Erwärmung und Umweltschutz waren sie uneins, ansonsten waren die Differenzen wirklich gering, fand ich. Die Debatte fand am 2ten Oktober statt und die Journalistin Gwen Ifill hat die Fragen gestellt. Die Kandidaten hatten 90 Sekunden Zeit zu antworten (soweit ich weiss, obwohl die Präsidenten 2 Minuten Zeit bekommen, was mich etwas verwirrt) und durften nicht direkt miteinander sprechen, nur über die Moderatorin. Insgesamt war es 90 Minuten lang, aufgeteilt in 9 Themenblöcke mit jeweils 10 Minuten.

Noch eine Warnung: haltet Taschentücher bereit.😉

CAMERON: Governor Palin, thanks so much for joining us.
CAMERON: Gouverneur Palin, vielen Dank für Ihre Teilnahme (am Interview)

PALIN: Thank you.
PALIN: Vielen Dank.

CAMERON: Congratulations. You’re not formally — you’ve pulled off your first vice presidential debate. What do you think happened?
CAMERON: Gratulation. Sie sind nicht formell — Sie haben Ihre erste Vizepräsidenten- Debatte durchgezogen. Wie denken Sie ist es gelaufen?

PALIN: Well, first it was a lot of fun. It was a great opportunity to get to speak directly to Americans. That’s how I looked at it when I walked into there saying, you know, we’re not going to be filtered.
There’s not going to be the cutting and pasting and editing of any of our comments. Right on. Let me just talk to Americans.

PALIN: Also, erstens hat es eine Menge Spass gemacht. Es war eine grossartige Gelegenheit direkt zu den Amerikanern zu sprechen. Das war meine Einstellung dazu als ich dort hineinging und mir sagte, wissen Sie, wir werden nicht gefiltert.
Da wird nicht das Schneiden und Einfügen und Editieren irgendeines unserer Kommentare passieren. Geradeheraus. Lassen Sie mich nur zu den Amerikanern sprechen.

CAMERON: How soon after the debate did you speak to Senator McCain? Did he give you the “atta girl?”
CAMERON: Wie schnell nach der Debatte haben sie mit Senator McCain gesprochen? Hat er Sie ein “gutes Mädchen” genannt?

PALIN: He sure did. Yes, immediately afterwards. And I had thanked him in that phone call for giving me a pep talk before I went out there. And he had some simple advice and it was, just go out there and be yourself and have fun.
PALIN: Das hat er getan. Ja, gleich danach. Und ich habe ihm in dem Telefonat gedankt dafür, dass er mir ein paar aufmunternde Worte gesagt hat bevor ich dort raus ging. Und er hatte ein paar einfache Ratschläge und es war, geh einfach da raus, sei du selbst und hab Spass.

CAMERON: So, when folks were watching it through their TV screen, when they sometimes see the (INAUDIBLE) to the reaction of the candidates, what were you thinking during the course of all of this?
Did you think that you surprised Joe Biden? Did you catch him off guard? Was there eye contact between you and he that he didn’t see?

Also, als die Leute es auf ihren Bildschirmen sahen, wenn sie manchmal die (unhörbar, Gesten? Mimik?) zu der Reaktion der Kandidaten, was haben Sie währenddessen gedacht.
Dachten Sie, dass Sie Joe Biden überraschten? Haben Sie ihn überrumpelt? Hatten Sie Blickkontakt miteinander den er nicht gesehen hat?

PALIN: There was a lot of eye contact and it was pleasant. It was, hey, you know, we’re both in this together. We both understand what each other would be going through at this time. Kind of wondering, what’s coming next, what’s Gwen going to ask us next? So, that connection, it was some good chemistry. And again, at least I had a ball. It was fun.
PALIN: Wir hatten eine Menge Blickkontakt und er war angenehm. Es war, hey, wissen Sie, wir sitzen beide im gleichen Boot. Wir verstehen beide, was der andere gerade durchmacht. Sich fragen, was als nächstes kommt, was wird Gwen uns als nächstes fragen? Also, diese Verbindung, die Chemie hat gestimmt. Und ausserdem, ich hatte eine tolle Zeit. Es hat Spass gemacht.

CAMERON: Democrats put out 18 news releases last night and said that you committed 18 lies. The “L” word is pretty common this time around.
Anything you want to revise from last night? Anything that you said that you think on record (INAUDIBLE) you want to —

CAMERON: Die Demokraten haben 18 Nachrichten in der letzten Nacht veröffentlicht und sagten Sie hätten 18 mal gelogen. Das “L” Wort ist in der letzten Zeit ziemlich häufig zu hören. (Ich kann nicht sagen ob er hier auch auf die Lesbenserie “L word” anspricht oder nur sagen will, das es beleidigend ist jemanden der Lüge zu bezichtigen.
Ist da etwas von letzter Nacht, dass sie revidieren möchten? Irgendetwas, das sie gesagt haben worüber Sie beim Sehen der Aufnahme dachten (unhörbar, verzieht wohl das Gesicht) Sie wollen —

PALIN: Oh, I mispronounced General McKiernan, called him a
(INAUDIBLE) and I apologize for that.
Other than that, nope.

PALIN: Oh ich habe General McKiernan falsch ausgesprochen und nannte ihn (unhörbar, McClellan) und ich entschuldige mich dafür.
Etwas anderes, nö.

CAMERON: There was a lot of criticism that you misstated when you talked about us being at pre-surge levels in Iraq. Walk us through your math and what you were thinking you were talking about.
CAMERON: Es gab eine Menge Kritik darüber, dass Sie Unrecht hatten als Sie darüber sprachen, dass wir vor einer Truppenaufstockung im Irak seien (surge= Truppenaufstockung ist ein “Bushwort”). Geleiten Sie uns durch Ihre Rechnung, und durch Ihre Gedanken über was Sie da redeten.

PALIN: Just — well, as victory’s getting closer and closer, we know that we’re going to be able to draw down those troops. Send them to Afghanistan, not specifically that –(INAUDIBLE) we’ll have more resources to be able to put into Afghanistan, and start what I believe, and what I believe our commanders have referred to also as, the principles of a surge there also in Afghanistan, in a counter-insurge strategy that should work.
Not specifically the cookie cutter approach that had been used in Iraq, (INAUDIBLE) of course in Afghanistan. But, the principle, we’re going to be able to do that with more resources and literally, more troops.

Naja — also, der Sieg rückt näher, wir wissen, dass wir die Truppen langsam abrücken lassen können. Sie nach Afghanistan schicken, nicht genau das –(unhörbar, Mimik) wir werden mehr Ressourcen haben die wir in Afghanistan einbringen können und damit anfangen was ich glaube und was ich glaube auch unsere Befehlshaber erwähnt haben, die Prinzipien einer Truppenaufstockung dort auch in Afghanistan in einer Strategie der Truppenaufstockung gegen Rebellen, die funktionieren sollte.
Nicht unbedingt das gleiche Schema, das wir im Irak benutzt haben, (unhörbar) natürlich in Afghanistan. Aber, das Prinzip, wir werden das mit mehr Ressourcen und buchstäblich mit mehr Truppen machen können.

CAMERON: Folks said, wow, that was like Sarah barracuda out there last night. Because it was back and forth and you were taking on Joe Biden. Do you think you surprised him by the way in which you were prepared to sort of go after his record and Obama’s?
What was the body language and the psychology between the two of you on that? Because he was sighing a lot. And some folks thought that you kind of exasperated him.

CAMERON: Die Leute sagen, wow, das war wie Sarah Barrakuda da draussen letzte Nacht. Denn es war ein hin und her und Sie konnten es mit Joe Biden aufnehmen. Glauben Sie Sie haben ihn überrascht mit der Art wie Sie vorbereitet waren irgendwie auf seine und Obama’s Aufzeichnungen einzugehen?
Was war die Körpersprache und die Psychologie zwischen Ihnen beiden? Denn er hat oft geseufzt. Und einige Leute meinten, dass Sie ihn irgendwie geärget haben.

PALIN: Well, again, at least my sort of view was, it was pleasant.
And it was a lot of fun.
But, there just wasn’t enough time either, 90 minutes in a debate sounds like that’s going to be a heck of a lot of time to get a lot of words in and countering each other’s records. And there wasn’t enough time to go through everything that I wanted to go through.
Because 35 years in the Senate, he has a record. He’s got that voting record. I think it really shows Americans that a very, very left-leaning liberal ticket — he is the third most liberal senator, as National Review will report. And Obama, as the most liberal senator.
That that ticket, a lot of the reflection of the voting record shows us why that they are considered the most liberal ticket, probably ever.
There just wasn’t enough time to go through the voting records that prove that. And you know, I wished that I’d have more opportunity to do that.

PALIN: Also nochmals, wenigstens ich fand es nett. Und es hat Spass gemacht.
Aber es war nicht viel Zeit, 90 Minuten in einer Debatte klingt als wäre da viel Zeit um Wörter einzubringen und die Aussagen des anderen zu beantworten. Und da war nicht genug Zeit um alles anzusprechen was ich ansprechen wollte.
Dann bei 35 Jahren im Senat, da gibt es viele Aufzeichnungen über ihn. Er hat diese Wahlaufzeichnungen. Ich denke, das zeigt den Amerikanern, dass eine sehr links liegende liberale Kandidatenliste — er ist der drittliberalste Senator, wie National Review (eine konservative Wochenzeitschrift) berichten wird. Und Obama ist der liberalste Senator.
Dass diese Kandidatenliste, eine Menge spiegelt sich Wahlverhalten wider warum sie als die vielleicht jemals liberalsten Kandidaten gelten.

CAMERON: One of the things you talked about last night was the flexibility of the vice presidency (INAUDIBLE)
CAMERON:Eines der Dinge, die Sie gestern Nacht ansprachen war die Flexibilität des Vizepräsidentenschaft (unhörbar).

PALIN: Yes.
PALIN: Ja.

CAMERON: What do you mean by that?
CAMERON: Wie meinen Sie das?

PALIN: That thankfully, our founders were wise enough to say, we have this (INAUDIBLE) and it’s Constitutional. Vice presidents will be able to be not only the position flexible, but it’s going to be sort of this other duty as assigned by the president. It’s a simple thing. I don’t think that was a gaff at all in stating what the truth is.
And that is we’ve got flexibility in the position. The president will be directing in a lot of (INAUDIBLE) with the vice president does.
The vice president, of course, is not a member — or a part of the legislative branch, except to oversee the Senate. That alone provides a tremendous amount of flexibility and authority if that vice president so chose to use it.

PALIN: Das dankenswerterweise unsere Gründer weise genug waren zu sagen, wir haben dies (unhörbar) und es ist verfassungsgemäss. Vizepräsidenten sind nicht nur in ihrer Position flexibel sondern da wird auch noch irgendwie diese andere Pflicht sein, die der Präsident ihnen zuweist. Es ist einfach. Ich glaube nicht, dass es ein Fehler war die Wahrheit zu sagen.
Und es bedeutet, dass wir Flexibilität in der Position haben. Der Präsident wird eine Menge dazu zu sagen haben, was der Vizepräsident tut.
Der Vizepräsident ist natürlich nicht ein Mitglied — oder ein Teil der Legislative, ausser das er den Senat überwacht. Das allein garantiert ihm eine grosse Menge an Flexibilität und Autorität wenn der Vizepräsident entscheidet sie zu nutzen.

CAMERON: One of the criticisms of Vice President Cheney is that he is (INAUDIBLE) the power and influence of the office and that during the Bush/Cheney presidency, the power of the executive has been a standard beyond perhaps that which is good for a country that wants to make sure that we don’t have an imperial presidency.
Would you change any of that, (INAUDIBLE) than the Bush/Cheney administration in terms of the power of the executive?

CAMERON: Einer der Kritikpunkte an Vizepräsident Cheney ist, dass (unhörbar) die Macht und der Einfluss des Amtes und während der Bush/Cheney Präsidentschaft, die Macht der Exekutive normalerweise jenseits dessen war, was vielleicht für ein Land gut wäre, das sicher gehen will, dass wir keine kaiserliche Präsidentschaft haben.
Würden Sie etwas daran ändern wollen, (unhörbar) an der Bush/Cheney Verwaltung bezogen auf die Macht der Exekutive?

PALIN: Well, again, as I tried to explain last night, our executive branch will know what our job is. We have the three very distinct branches of government. You know, we might be bleeding our authority over to the Legislative or Judicial branch to do our job in the Executive branch as administers.
PALIN: Wie ich schon gestern Nacht sagte wird unsere Exekutive wissen was unsere Aufgabe ist. Wir haben drei sehr verschiedene Zweige unserer Regierung. Wissen Sie, wir werden vielleicht unsere Autorität zur Legislative oder Judikative fliessen lassen um unsere Aufgabe in der Exekutive als Verwalter zu erledigen.

CAMERON: OK. A couple questions about (INAUDIBLE).
CAMERON:Okay, ein paar Fragen über (unhörbar).

PALIN: Yes.
PALIN: Ja.

CAMERON: This morning — last night, when you were in the Spin Room and people came flowing in there. And one of the questions that a lot of folks said was, OK, where was the Governor Palin and Katie Couric interview that just debated and arguably defeated Joe Biden in a vice presidential debate.
There’s (INAUDIBLE), I know you know. What happened? Go ahead —

CAMERON: Heute Morgen — letzte Nacht als Sie in der Debatte (Spin Room= ein Bereich in dem Debattierende versuchen die Meinung der Zuschauer zu beeinflussen) waren und Leute hereinkamen. Und eine der Fragen, die viele Leute ansprachen war, okay, wo war die Gouverneurin Palin des Katie Couric Interview, die gerade argumentierte und wohl Joe Biden besiegt hat in einer Vize Präsidenten Debatte.
Da ist (unhörbar) ich weiss Sie wissen. Was ist passiert? Fahren Sie fort —

PALIN: Well, OK. I’ll tell you. Honestly. The Sarah Palin in those interviews is a little bit annoyed. Because it’s like, no matter what you say, you’re going to get clobbered. If you cease to answer a question, you’re going to get clobbered on the answer. If you choose to try to pivot and go on to another subject that you believe that Americans want to hear about, you get clobbered for that, too.
But, in the Katie Couric interviews, I did feel that there were a lot of things that she was missing, in terms of an opportunity to ask what a V.P. candidate stands for. What the values are represented in our ticket.
I wanted to talk about Barack Obama increasing taxes, which would lead to filling jobs. I wanted to talk about his proposal to increase government spending by another trillion dollars. (AUDIO GAP) that he’s made about the war that I think make my world — disqualify someone from consideration as the next commander in chief. Some of the comments that he’s made about Afghanistan, what we’re doing there, supposably, just air raiding villages and killing civilians. That’s reckless and I want to talk about things like that.
So, I guess I have to apologize for being a bit annoyed. But, that’s also an indication of being outside of that Washington elite, outside of the media elite, also. And just getting to talk to Americans without the filters and let them know what we stand for.

PALIN: Also, okay. Ich werd es Ihnen sagen. Ehrlich. Die Sarah Palin in jenem Interview ist ein bisschen sauer. Denn es ist wie, egal was Sie sagen, Sie werden verprügelt. Wenn Sie die Antwort auf eine Frage beenden, werden Sie verprügelt. Wenn Sie sich entscheiden auszuweichen und zu einem anderen Thema wechseln, von dem Sie denken, die Amerikaner wollen darüber etwas hören, dann werden Sie auch dafür verprügelt.
Aber, in dem Katie Couric Interview, hatte ich das Gefühl, dass viele Dinge fehlten, in Bezug auf die Gelegenheit zu fragen wofür ein Vizepräsidentenkandidat steht. Welche Werte wir in unserer Kandidatur vertreten.
Ich wollte darüber reden, dass Obama Steuern erhöhen will, was Arbeitsplätze schaffen würde. Ich wollte über seinen Vorschlag reden, den Staatshaushalt mit einer weiteren Billion zu belasten. (audio Pause) das er über den Krieg gemacht hat, das wie ich denke, meine Welt gemacht — disqualifizieren ihn für die Berücksichtigung als nächsten Oberbefehlshaber. Einige der Kommentare die er über Afghanistan gemacht hat, was wir dort tun, vermutlich, nur Luftangriffe auf Dörfer und Zivilisten töten. Das ist unverantwortlich und ich möchte gerne über so etwas reden.
Also muss ich mich dafür entschuldigen ein wenig sauer gewesen zu sein. Aber das ist ein Zeichen dafür ausserhalb der Washington Elite zu sein, auch ausserhalb der Medienelite. Und nur ohne Filter zu den Amerikanern zu sprechen und sie wissen lassen wofür wir stehen.

CAMERON: OK. So, at the risk of annoying you, when you are asked, what do you read? Which papers and magazines? You didn’t answer it.
Or, you said, I have all kinds of resources.

CAMERON: Okay. Also, auf die Gefahr hin Sie zu ärgern, wenn Sie gefragt werden was Sie lesen. Welche Zeitungen und Magazine? Sie haben darauf nicht geantwortet.

PALIN: Right, right, right.
PALIN: Stimmt, stimmt, stimmt.

CAMERON: Well, what do you read?
CAMERON: Also, was lesen Sie?

PALIN: I read the same things that other people across the country read, including the “New York Times” and the “Wall Street Journal” and the “Economist” and some of these publications that we’ve recently even been interviewed through up there in Alaska.
Because, of everything that we’re doing with oil and gas, a lot of the investment publications especially are interviewing us, asking us how are being so successful up there in contributing to our nation’s step towards energy independence.

PALIN:Ich lese die gleichen Dinge wie andere Leute im Land, unter anderem die “New York Times” (einflussreiche überregionale Tageszeitung) und das “Wall Street Journal” (einflussreiche überregionale Tageszeitung) und den “Economist” (britische Wochenzeitschrift) und einige Publikationen durch die wir kürzlich in Alaska interviewed worden sind.
Wegen all dem, was wir mit Öl und Gas machen interviewen uns vor allem Handelsblätter, und fragen uns wie wir es anstellen so erfolgreich zu sein da oben dazu beizutragen, dass unsere Nation einen Schritt in Richtung Energie- Unabhängig macht.

CAMERON: Sure.
CAMERON: Sicher.

PALIN: So, my response to her. I guess it was kind of filtered.
But, I was sort of taken aback, like, the suggestion was, you’re way up there in a far away place in Alaska. You know, that there are publications in the rest of the world that are read by many. And I was taken aback by that because I don’t know, the suggestion that this was a little bit of perhaps we’re not in tune with the rest of the world.

PALIN: Deshalb, meine Antwort darauf. Ich glaube sie war herausgeschnitten.

CAMERON: Well, the idea’s not to be dodging the questions. But, you’ve heard the question already from Katie, about Supreme Court decisions that you disagree with.
CAMERON: Gut, die Idee ist den Fragen nicht auszuweichen. Aber Sie haben die Frage auch schon von Katie gehört, über Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes mit den Sie nicht einverstanden sind.

PALIN: Oh, yes.
PALIN: Oh, ja.

CAMERON: But, as a conservative, there are some in the Republican Party who would expect a vice presidential nominee to understand judicial conservatives and to have something that they might object to.
CAMERON: Aber als Konservative, es sind einige in der Republikanischen Partei die von einem Vizepräsidentenkandidaten erwarten juristische Konservative zu verstehen selbst wenn es um etwas geht, wo sie anderer Meinung sind.

PALIN: And that’s fair. Right. And on that one, truly I shouldn’t have been so (INAUDIBLE) and (INAUDIBLE) that. Because that was an important question and I should have answered it.
And yes, I can cite a lot of cases that I absolutely disagree with the Supreme Court on.

PALIN: Und das ist fair. Stimmt. Und dazu, sicher hätte ich nicht so (unhörbar) und (unhörbar) das. Denn das war eine wichtige Frage und ich hätte sie beantworten sollen.
Und ja, ich kann Ihnen einige Fälle aufzählen in denen ich nicht mit dem Obersten Gerichtshof einverstanden bin.

CAMERON: Is there one particularly? Or a couple, or something that —
CAMERON: Gibt es einen bestimmten? Oder mehrere, oder etwas das —

PALIN: A couple.
PALIN: Einige.

CAMERON: — exemplifies or illustrates what your sort of judicial philosophy would be?
CAMERON: — ein Beispiel geben würde oder beschreiben würde wie Ihre juristische Philosophy wäre?

PALIN: Sure. A recent one, Kennedy versus Louisiana, where the Supreme Court will tell a state that they can’t impose the death penalty, even on heinous (ph) crime of repeat child rapists. That a state, it’s rights are taken away by the Supreme Court and we would not be able to decide for ourselves whether the death penalty in a case like that should be implemented or not.
That one — I’m certainly not a supporter of that decision. The
(INAUDIBLE) case also, with imminent domain. That affects me, as a governor. It affected me as a mayor, also. Part that property rights are so precious in this nation and for the Supreme Court to have sided with government, instead of the people, the property owners on that.
That was frustrating.
And then another one personally affected me, also. The Exxon
(INAUDIBLE) oil spill. Deciding what the oil company, as they decimated Alaska’s coastline and much of our fisheries and much of our coastal communities livelihoods — the people who live there. And they sided with Exxon on the punishment, the punitive damage that was to be awarded. Exxon won on that one in a sense that —

PALIN: Sicher. Ein neuer, Kennedy gegen Louisiana, wo der Oberste Gerichtshof einem Staat vorschreibt, dass sie nicht die Todesstrafe anwenden können, nicht einmal wegen des abscheulichen Verbrechens von wiederholtem Kindesmissbrauch. Das einem Staat die Rechte weggenommen werden können vom Obersten Gerichtshof und wir würden nicht selbst entscheiden dürfen ob wir hier die Todesstrafe anwenden sollten oder nicht.
Von diesem — ich bin sicher kein Befürworter dieser Entscheidung. Der (unhörbar) Fall auch, in dem es um Imminent Domain geht (die Macht privates Gut zu enteignen zum öffentlichen Gebrauch von Staaten, Städten, Firmen oder Privatpersonen wenn diese autorisiert sind, öffentliche Funktionen auszuÜben und das Gut entsprechend fair bezahlt, oder ersetzt wird.
Das beeintrâchtigt mich als Gouverneur. Es beeintrâchtigte mich auch als Bürgermeisterin. Zum Teil, dass die Eigentumsrechte so wertvoll sind in diesem Land und der Oberste Gerichtshof stellt sich auf die Seite der Regierung, anstatt auf die Seite der Leute, die Besitzer des Eigentums. Das war frustrierend.
Und ein anderer hat mich persönlich berührt. Die Exxon (unhörbar) Ölpest. Sie entschieden was die Öl-Firma, die Alaskas Küsten verringert hat und viele unserer Fischereien und viel des Eigentums unserer Küstenorte — von den Leuten die dort wohnen. Und sie stellen sich auf die Seite von Exxon was die Bestrafung angeht den Schadenersatz, der gezahlt werden musste. Exxon hat daran gewonnen im Sinne von —

CAMERON: Governor, people hear that answer and they’re going to be mystified. They’re going to say, wait a minute. That’s the Sarah Palin that we saw when he first joined the ticket. That when you hit the campaign trail, that invigorated Republican.
I mean, is this going to (INAUDIBLE) one of those situations where it’s Palin versus the press? And it depends on who asks the questions?

CAMERON: Gouverneur, die Leute hören diese Antwort und sie werden verwirrt sein. Sie werden sagen, wart mal. Das ist die Sarah Palin die wir sahen als sie in die Kandidatenliste kam. Da als sie sich zu den Wahlkampfgefâhrten gesellte, die gestärkte Republikanerin.
Ich meine, ist dies (unhörbar) eine der Situationen in denen Palin gegen die Presse ist. Und es kommt darauf an, wer die Fragen stellt?

PALIN: That would be the worst strategy ever that I could think of. And I have a journalism degree, so I know how you guys work, also.
I’ll tell you, what I used to do is commit to not being so annoyed and impatient with mainstream media. And I will make that commitment because I do understand that that is how I speak to the American people in a position like this. I speak to you and through you and that way, that message is received by American people.
So, I apologize for the (INAUDIBLE) response that I gave through that interview on a couple of questions. I’m going to try harder. But, I would ask also then, that the media tries a little bit harder also.
And that this is a two-way street. That there’s fairness. Just objectivity and fairness and truth. That’s all Americans ask for.

Das wäre die schlechteste Strategie, die denkbar wäre. Und ich habe ein Diplom in Journalistik, also weiss ich auch wie Ihr so arbeitet.
Ich sag Ihnen mal was, was ich sonst getan habe, ist mich zu verpflichten , nicht so genervt zu sein und so ungeduldig mit Durchschnitts- Presse. Und ich werde diese Verpflichtung machen denn ich verstehe, dass man so in dieser Position zu den Amerikanern spricht. Ich spreche mit und durch Sie und so erreicht die Botschaft die Amerikaner.
Deshalb entschuldige ich mich für die (unhörbar) Antworten die ich während jenes Interviews auf ein paar Fragen gab. Ich werde mich mehr anstrengen. Ich möchte dann aber auch darum bitten, dass sich die Medien ebenfalls mehr bemühen.
Das dies eine gegenseitige Bemühung ist. Das da Fairness ist. Nur Objektivitât und Fairness und Wahrheit. Das ist alles was Amerikaner wollen.

CAMERON: Objectivity, fairness?
CAMERON: Objektivität und Fairness?

PALIN: And that is all Americans ask for. As we send our young men and women overseas in a war zone to fight for democracy and freedoms, including freedom of the press, you’ve really got to have a mutually beneficial relationship here. With fighting for the freedom of the press and then the press, though, not taking advantage of that and exploiting a situation that perhaps that they would want to capture and abuse the privilege.
We just want truth, we want fairness. We want that balance.

Und das ist alles, was Amerikaner wollen. Während wir unsere jungen Männer und Frauen nach Übersee in den Krieg für Demokratie und Freiheit schicken, das beinhaltet Freiheit der Presse, hier muss man eine gegenseitige segensreiche Beziehung haben. Mit dem Kampf für die Freiheit der Presse und dann einer Presse, die daraus keinen Vorteil schlägt und Situationen ausbeutet, die vielleicht das Privileg vereinnahmen und missbrauchen wollen.
Wir wollen nur Wahrheit, wir wollen Fairness. Wir wollen diese Ausgewogenheit.

CAMERON: There has been some of your supporters who’ve suggested that it’s time to free Sarah. That you have been muggled, that your access to the media has been (INAUDIBLE). And to put it bluntly, that some of the McCain campaign’s staff from the Bush administration has essentially corralled you and sequestered you away.
Go ahead. Have at it.

CAMERON: Einige Ihrer Anhänger haben angedeutet, dass es Zeit wäre Sarah zu befreien. Dass Sie wie ein Analphabet behandelt wurden, dass Ihr Zugang zu den Medien (unhörbar) gewesen ist. Und um es klar zu sagen, dass einige von McCains Wahlkampf-Team von der Bush Verwaltung Sie hauptsächlich eingesperrt hat.
Fahren Sie fort. Versuchen Sie es.

PALIN: I look forward to speaking to the media more and more everyday and providing whatever access the media would want. My life is certainly an open book.
But, for me to be able to speak directly to the American people through the press, I’m there. I want to do it. I’m going to do it.

Ich freue mich darauf jeden Tag mehr und mehr mit den Medien zu reden und ihnen jeden Zugang zu erlauben den sie haben wollen. Mein Leben ist bestimmt ein offenes Buch.
Aber, durch die Presse direkt zu den Amerikanern sprechen zu können, ich bin da. Ich will es tun. Ich werde es tun.

CAMERON: How much prep work did you put into this debate?
CAMERON: Wieviel Vorbereitungsarbeit haben Sie in diese Debatte gesteckt?

PALIN: We had a couple of great days in Sedona, Arizona, where we set up our podiums outdoors so I could breathe the fresh air of the west. And it was an amazing experience to get to really be in touch with my surroundings as we were trying to get in touch with some of the very huge challenges facing our world today. It was a great combination and it was really good strategy that we took in that debate prep. Just a couple of days of it. But, it was really good.
PALIN: Wir hatten ein paar tolle Tage in Sedona, Arizona, wo wir unsere Podiums draussen hinstellten, so dass ich die frische Luft des Westens atmen konnte. Und es war eine faszinierende Erfahrung mich wirklich mit meiner Umgebung in Verbindung zu setzen, während wir versuchten in Verbindung mit einigen der sehr grossen Herausforderungen, denen unsere Welt heutzutage gegenübersteht, zu treten. Es war eine grossartige Kombination und und sehr gute Strategie , dass wir diese Debattenvorbereitung gemacht haben. Nur ein paar Tage davon. Aber es war wirklich gut.

CAMERON: So, how would you explain the balance between absorbing all of the information that you though absorbed, not getting sort of too crammed, robotic, like cramming for a final exam and spitting it all out. And yet, not appearing to say, well, I’ve got the central learning curve but — I mean, you’ve got obviously an immense a lot of homework to do. And that’s not meant as a criticism. Because you’re the governor of Alaska and that’s just one of the 50 states.
CAMERON: Also, wie würden Sie erklären, dass Sie die ganzen Informationen aufnehmen konnten und trotzdem nicht vollgestopft, roboterhaft, wie vollgestopft für ein Abschlussexamen waren und es alles “herausspuckten”. Und doch, nicht zu erscheinen, also, ich habe eine mittlere Lernkurve aber — ich meine, sie hatten offensichtlich eine Menge Hausarbeiten zu tun. Und das meine ich nicht kritisch denn Sie sind der Gouverneur von Alaska und das ist nur einer von 50 Staaten.

PALIN: Sure.

PALIN: Sicher.

CAMERON: Those of us have been covering this, we’re constantly trying to keep on (INAUDIBLE) on the vast amount of information. So, what’s that balance between catching up and not appearing to have been too far behind?
CAMERON: Diejenigen unter uns, die versucht haben dies zu berichten, wir müssen ständig dran bleiben an der riesigen Menge von Informationen. Also, was ist das Gleichgewicht zwischen aufholen und nicht so zu erscheinen, als wäre man zu weit zurück gewesen?

PALIN: Well, this is about a candidate’s ability to memorize and to be fed a tremendous amount of information. Some of it’s trivial when you consider what a vice president’s job actually is.
So, that balance in my mind has been (INAUDIBLE) where I understand the big picture. I understand what the challenges are. I know what our biggest threat is in America. I know how important it is to win the war. And I know how important it is to get our economy back on track.
And I know how important it is to provide Americans two good choices. A ticket that’s going to lift our economy by creating jobs, decrease taxes, raising government spending and make our nation energy independent. Or, the opposite. Kill jobs by increasing taxes. Propose more government spending, more large (INAUDIBLE) from bureaucracies and say no to energy independence. It’s that important that we give the choices. And then, hey, it’s in the voters’ hands. That’s the best that we can do in striking that balance.

PALIN: Also, hier geht es um die Fähigkeit des Kandidaten gefüttert zu werden mit einer enormen Menge an Informationen und sie sich zu merken. Manches ist trivial, wenn man bedenkt, worum es bei dem Job des Vizepräsidenten wirklich geht.
Der Ausgleich in meinem Kopf hat sich eingestellt (unhörbar), als ich das grosse Bild verstanden habe. Ich verstehe was die Herausforderungen sind. Ich weiss was die grösste Bedrohung für Amerika ist. Ich weiss wie wichtig es ist den Krieg zu gewinnen.Und ich weiss wie wichtig es ist die Wirtschaft wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.
Und ich weiss wie wichtig es ist den Amerikanern zwei gute Auswahlmöglichkeiten zu geben. Eine Kandidatenliste, die unserer Wirtschaft auf die Beine hilft indem sie Jobs schafft, Steuern senkt, die Staatsausgaben anhebt und unsere Nation unabhängig von (ausländischen) Energiequellen macht. Oder das Gegenteil. Vernichte Jobs indem die Steuern erhöht werden, schlage vor, das die Regierung mehr Geld ausgibt, mehr grosses (unhörbar) von Bürokratien und sage nein zur Unabhängigkeit von Energiequellen. Es ist so wichtig, dass wir diese Auswahlmöglichkeiten anbieten. Und dann, hey, es ist in der Hand des Wählers. Das ist das Beste was wir als Kompromiss machen können.

CAMERON: Anybody who’s spent any time with you can tell that you really enjoy this. You like answering the questions in repartee and —
CAMERON: jeder der einige Zeit mit Ihnen verbracht hat kann feststellen, dass Sie wirklich Spass daran haben. Sie mögen es schlagfertige Antworten zu geben und —

PALIN: I do.
PALIN: Das tue ich.

CAMERON: — and the (INAUDIBLE) that comes with it.
So, have you bridled against the inability to communicate with the press and do this sort of thing? I mean, (INAUDIBLE) a little bit?

CAMERON: — und das (unhörbar) das es begleitet.
Also, haben Sie sich gewehrt gegen die Unfähigkit mit der Presse zu kommunizieren und diese Dinge zu tun? Ich meine, (unhörbar) ein bisschen?

PALIN: Well, I beg to differ with the notion that I was reigned in any way. But, if there was any of that, it’s over. And we got to be out there. We get to meet the (AUDIO GAP) Americans.
What I would like to do. I wish I had four to eight hours in every day so that I could be on (INAUDIBLE) lines and I could be speaking individually with Americans. I know it doesn’t work that way.
So again, we go through you and we talk to voters through you. And I’m accessible. And now that the debate is over, and also — you know yes, I kind of feel like, all right. The wings are flying here. Let’s soar, let’s get out there and speak to voters and let them know what their choices are. And I’m excited about this opportunity in this last month.

PALIN: Also, ich erlaube mir nicht der Meinung zu sein, dass ich irgendwie beherrscht worden bin. Aber, wenn da etwas in der Richtung war, dann ist es vorbei. Und wir müssen da draussen sein. Wir müssen die (Audio Pause) Amerikaner treffen.
Das würde ich gern tun. Ich wünschte ich hätte 4 bis 8 Stunden Zeit jeden Tag um auf (unhörbar) Leitung und könnte mit den einzelnen Amerikanern sprechen. Ich weiss, so funktioniert das nicht.
Also wieder sprechen wir durch Sie mit den Wählern. Und ich bin ansprechbar. Und ausserdem, jetzt da die Debatte vorbei ist und auch — Sie wissen ja, ich fühle mich irgendwie, gut. Die Flügel fliegen hier. Lasst uns aufsteigen, lasst uns hinausgehen und mit Wählern reden und lasst sie wissen, was ihre Auswahlmöglichkeiten sind. Und ich war im letzten Monat aufgeregt über diese Möglichkeit.

CAMERON: Thanks very much, Governor. I’m going get the hook. I have one quick political question for you that if I don’t ask you, I would be (INAUDIBLE).
Yesterday, just before the debate it was announced that the campaign was going to withdraw some of it’s exercises in Michigan, essentially leave Michigan for Obama to win.
What’s going on there?

CAMERON: Vielen Dank, Gouverneur. Ich werde entlassen werden. Ich habe eine schnelle politische Frage für Sie, die, wenn ich sie nicht stelle, ich würde (unhörbar) werden.
Gestern, kurz vor der Debatte wurde angekündigt, dass das Wahlkampfteam einige ihrer Betätigungen in Michigan aufgeben wird, im Wesentlichen überlassen Sie Michigan Obama.
Was geht da vor?

PALIN: Well, that’s not a surprise because the polls are showing we’re not doing as well there, evidently, as we would like to. But, I (INAUDIBLE) up this morning, also. I fired a quick e-mail and said, oh, come on. Do we have to call it there? Todd and I would happy to get to Michigan and walk through those plants where car manufacturers.
We’d be so happy to get to speak with the people there in Michigan, who are hurting because the economy is hurting. Whatever we can do and whatever Todd and I can do in realizing what their challenges in that state are, as we can relate to them and connect with them and promise them that we won’t let them down in the administration. I want to get back to Michigan and I want to try.

PALIN: Also, das ist keine Überraschung, denn die Umfragen zeigen uns geht es dort offensichtlich nicht so gut, wie wir es gern hätten. Aber, ich (unhörbar) auch hoch diesen Morgen. Ich schickte eine schnelle Email und sagte: “oh, kommt schon. Müssen wir dort aufhören?” Todd und ich würden gern nach Michigan gehen und durch die Fertigungsanlagen der Autohersteller wandern.
Wir würden uns so darüber freuen die Gelegenheit zu bekommen mit den Leuten in Michigan zu reden, die leiden weil die Wirtschaft leidet. Was immer wir tun können und was immer Todd und ich tun können um zu begreifen was die Herausforderungen in dem Staat sind, wenn wir mit ihnen in Beziehung treten und uns mit ihnen verbinden und ihnen versprechen, dass wir sie nicht fallen lassen werden in der Verwaltung. Ich will zurück nach Michigan und es versuchen.

CAMERON: Thank you very much, Governor.
CAMERON: Danke vielmals, Gouverneur.

PALIN: Thank you.
PALIN: Danke.

Ich fand es schon sehr auffällig wie devot Cameron hier ist. Er fungiert hauptsächlich als Stichwortgeber. Ich kann nicht finden, dass Katie Couric besonders fies war. Und ich finde die Argumentation: “wir kämpfen für Pressefreiheit aber die Presse soll sie nicht nutzen.” irgendwie anrüchig. Ansonsten wird hier stark auf die Tränendrüse gedrückt und versucht uns klarzumachen wie wunderbar all american “unsere” Sarah doch ist.
Obamas Kommentar zu Afghanistan wird immer verkürzt wiedergegeben. Er sagte:
“We’ve got to get the job done there. And that requires us to have enough troops so that we’re not just air-raiding villages and killing civilians, which is causing enormous problems there.”

“Wir müssen den Job dort erledigen. Und das erfordert ausreichende Truppen, damit wir nicht nur Luftangriffe auf Dörfer machen und Zivilisten umbringen, was dort grosse Probleme macht.”

Ich würde mich nicht wundern, wenn es dort so ist. Aber das war natürlich nichts, was Amerikaner gern hören. In der Vergangenheit haben ihre Truppen genügend sinnlose Gewalt verbreitet und ich denke, das ist ein ganz wunder Punkt.

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