mmorpgs igitt!


Hochgeladen von GtXXoR
Heute sah ich Wiederholung von Switch Reloaded und habe mich sehr über den WoW Sketch beömmelt.

Eine andere mmorpg Verarsche die mir sehr gefällt ist

The Noob

The Noob (das Bild ist auch ein Link zur Homepage des Noob).

The Noob ist ein Comic über mmorpgs generell. Die Künstlerin hat aber wohl einige Jahre lang Ultima Online gespielt. Der Comic passt auch perfekt auf andere mmorpgs.

Ich hab mal Tibia gespielt und Ashen Empires, zwei (m)morpgs. Ich war auch ziemlich engagiert und hatte viele “Freunde” online. Verlorene Zeit und verlorenes Geld. Als WoW anfing wurde alles schlimmer.
Der Rest des Artikels wird nicht sehr humorig. Heute sind mmorpgs oder besser deren “community” für mich ein rotes Tuch.

Altzocker sind daran gewöhnt, dass die Spiele etwas schwieriger sind. Seit WoW darf ein Spiel nicht mehr schwierig sein. Es muss auch für Vollidioten und Kleinkinder geeignet sein. Mit Kleinkinder übertreibe ich vielleicht ein bisschen, aber auch nur ein bisschen. Es gibt natürlich keinen Test beim Erstellen des Accounts, der garantieren würde, dass der Spieler ein bestimmtes Alter erreicht hat, die erforderliche Sprache (meist englisch) spricht oder gar geistig gesund ist.

In Tibia musste man früher zielen, wenn man andere Spieler mit Zaubern abmurksen wollte. Nach WoW wurde das geändert, jetzt braucht man nicht mehr zielen.

Ein Nachteil, der nicht durch WoW entstanden ist: Es wird  gecheatet und gehackt was das Zeug hält. Tibia wurde ausserdem häufig Opfer von DDOS Attacken. Und das liegt nicht an den Spielen selbst sondern an der “Community”. Es gibt Leute, die einen Account nach dem andern machen, die Charaktere mittels cheaten, also unerlaubten Hilfsmitteln, Bots, zu einem höheren Level bringen, und dann verkaufen sie den Account auf polnischen-, schwedischen Verkaufsseiten oder halt bei Ebay. Sie sagen dazu, dass ihnen RL, also das echte Leben, mehr am Herzen liegt und sie lieber Geld haben als ihre Zeit mit zocken vergeuden. Okay auch ein Argument. Aber irgendwie macht es das Spielen dieser Spiele total obsolet. Und den Wert der “Community” fragwürdig. Man spricht an einem Tag mit einem anderen Spieler und am nächsten Tag hat der gleiche Charakter einen neuen Besitzer. Manchmal sind sie noch nett und warnen ihre Freunde vor dem Verkauf.

Warum muss man überhaupt der schönste und schnellste sein und den höchsten Level und die schicksten Klamotten haben? Keine Ahnung. Das sind doch alles nur Pixel. Ob ich 70 Pixellevel hab oder 30 interessiert in echt niemanden. In Tibia hatten wir mal den Fall, dass ein schwedisches Kind einen Account kaufte und ein schwedischer Jugendlicher das Kind verprügelte und ihm dann in einem Internetcafé seine Pixelsachen abknöpfte. Soviel zu dem Argument der Cheater… wichtig sind denen die Pixelsachen dann doch. Kann man ja auch teuer verkaufen. Hier und auch beim Hacken wird es kriminell. Das sind nicht unbedingt Leute mit denen ich herumhängen will.
Ich bin im echten Leben noch nie so exzessiv beleidigt worden wie in Tibia. In Ashen Empires gab es wesentlich weniger Cheaten, Hacken und Beleidigen, was aber nur daran liegt, dass das Spiel viel weniger Spieler hat. Cheater und Hacker können damit kein echtes Geld verdienen.

Und was die “Freunde” angeht… natürlich gibt es das auch, dass jemand wirklich seine(n) zukünftige(n) Partner(in) in einem online Spiel trifft. Das ist aber doch eher die Ausnahme und wenn es denn nicht Liebe ist werden sich Freunde, die am andern Ende der Welt wohnen, wohl auch eher selten sehen. Bei den alltäglichen Problemen helfen online Freunde nicht. Eher im Gegenteil.

Es herrscht Gruppenzwang, bei WoW soll das auch noch stärker geworden sein. Die meisten Sachen in Tibia kann man alleine machen. Für die meisten Sachen in WoW braucht man eine Gruppe. Das ist absichtlich so gemacht, damit alle einer Gruppe immer zusammen online sein müssen.

Natürlich vermisse ich meine “Freunde” trotzdem manchmal, aber nicht genug um zu versuchen wieder mit ihnen in Kontakt zu treten. Ich spiele auch noch PC-Spiele, aber meistens singleplayer Rollenspiele, also allein für mich auf meinen PC und nicht im Internet. Ich glaube, dass Ballerspiele nicht so gefährlich sind wie online RPGs, weil man weniger mit den andern Spielern interagiert. Aber auch dort wurde ich schon mehr beleidigt, als je im echten Leben. Und auf Beleidigungen steh ich irgendwie eher nicht.

5 thoughts on “mmorpgs igitt!

  1. also die armbrust der arschkrampen würde mich nun auch interessieren *lol*
    und jetzt wissen wir wenigtens: vorsicht, wenn man bei al.di einkaufen geht😉

  2. Vorsicht, die geht nach aber nach hinten los.😯
    Die Respawnrate der NPCs im Aldi hier in der Nähe ist ziemlich gering, gefährlich ist es natürlich trotzdem.😉
    Ich geh jetzt und verursache einen Wipe bei den Teeblättern in der Küche. (-mmorpg Quatsch laber-)

  3. *hehe* und, haben sich die teeblätter verschanzt und/oder verteidigt?🙂

  4. Ich nahm das Teesieb des Tumben und hab sie gepwnt.

  5. das ist doch schon mal was😉

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