Normandy sky

This summer is no summer or too many people around here exercise rain dances. We had approximately three days of sun in June and July. Apparently July 1 was one of them. On that day we didn’t get a free refreshing shower on our daily walk on the hills.

The evening sky in front of this property. Own photo, licence: CC by-SA/ Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

The evening sky over Villeret (Berthouville). Own photo, licence: CC by-SA/ Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

Boundary ridge with chamomilla. Own photo, licence: CC by-SA/ Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

Rudi liked our walk and the good weather and demonstrated his approval with a rolling performance. Own photo, licence: CC by-SA/ Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

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Brad explores the world

Brad and his minions explore the world. Today Brad and Berta pulled down the heavy flower-box in front of the living room windows. Seems to be a protest against the torrential rain we got. Nobody is hurt, except the flower-box. Schlafmütz (sleeping cap, a cat) complains, that it was her seat. Now she can’t sit and scratch on the window anymore.

A strange yellow snake? The garden hose is an object of the sheeps scientifical exploration. Own photo, licence: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Schlafmütz is generally not welcome amoung the sheeps.

Schlafmütz chased away by a lamb with laser-eyes. Own photo, licence: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Brad has taught me how to feed him by hand.

Okay, you feed me correctly. It could always be more though. Own photo, licence: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Me and the dogs have visited Villeret quite a lot. There are different flowers at the wayside now. If we’d take Brad with us, he’d eat em all.

zaun-wicke

Vicia sepium, bush vetch. Own photo, licence: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

zaun-wicke

Vicia sepium, bush vetch. Own photo, licence: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

I like the sounds of the frogs in Villeret. The place is only 50 meters away from the old temple where the Berthouville treasure was found in the 19th century.

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Eselliebe

Bei unserer letzten Wanderung durch Morsan waren die Hunde besonders unleidlich, was das Fotografieren anging. Vielleicht wegen dem hohen Photonendruck. Die meisten Fotos sind auch prompt nichts geworden. Zu hell. Zu weit weg. Eigentlich meine Schuld, ich könnte es mal mit einer “zu hell, Strand”-Einstellung versuchen.

Wir trafen diverse Leute, Radfahrer, Nachbarn beim Rasenmähen, Wäscheaufhängen und am Swimmingpool an einer wunderbaren Chaumière. Die Chaumière bei Gegenlicht fotografieren hatte nicht funktioniert. Wir sahen sogar echte Kinder. Hui. An einem Feldweg begegneten wir zwei Eseln. Sie wurden neugierig. Dann schrie das Männchen plötzlich wie am Spieß und stellte sich in Positur. Ein Zaun bremste den feschen Galan.

Bis ich die Kamera herausgeholt hatte, war der Schrei schon fast vorbei, grmbl.

Eselliebe. Zäune sind doch manchmal echt fies. Eigenes Foto, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Die Lämmer auf dem Hügel von Villeret haben sich inzwischen beruhigt und grasen friedlich zusammen herum. Mit meinem Lieblingsnachbarn, der aussieht wie Asterix mit 50, hab ich auch wieder geschwatzt. Die Lämmer gehören den verarmten alten Bauern da oben. Nach dem Krieg wurden die ganzen kleinen landwirtschaftlichen Betriebe von großen landwirtschaftlichen Betrieben plattgemacht. Die Bäuerin musste sogar in einer Fabrik arbeiten und das Ehepaar musste sehr viel Land und sämtliche Nebengebäude verkaufen. Der asterixhafte Nachbar wohnt in einem dieser Gebäude.

Lauter kleine Schwarzköpfige Fleischschafe. Eigenes Foto, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Auf dem Grundstück blühen die Kastanien und der Weißdorn. Bei starkem Wind fliegen die Kastanienblüten wie Schnee herum.

Kastanienblüte, eigenes Foto, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Das Wetter gefällt auch den Vierbeinern. Sieht aus, als habe Bachs klassischer Gesichtsausdruck abgefärbt. Eigenes Foto, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Phex bewacht begeistert den Gartenschlauch. Er trägt noch das harnais vom Spazierengehen, äh… Geschirr klingt irgendwie doof. Er ist ja kein Pferd. Wie heißt das denn eigentlich bei deutschen Hunden? Eigenes Foto, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Und dann gesellt sich noch die dicke Schlafmütz hinzu. Sie versucht die ideale Eiform eines Schafes zu erreichen. Aber bei Katzen ist das gar nicht sooo ideal. Eigenes Foto, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Kleines überlegt wahrscheinlich gerade, ob sie es schafft, an den leckeren Weißdorn zu kommen. Eigenes Foto, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Lecker Weißdornblüten, eigenes Foto, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Pittoreskes Tor unter hohem Photonendruck in Morsan. Eigenes Foto, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

Blümchen an einem typisch normannischen Wegesrand. Eigenes Foto, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported/ CC by SA

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Das Pferd in Villeret

In Villeret (einem Weiler von Berthouville) trafen wir neulich eine Frau, die ihr Pferd am Zügel ausführte. Wir warteten aber höflich. Phex hat Angst vor Pferden. Das Pferd wohnt zusammen mit Hühnern in einem Schlammpfuhl neben einem der in dieser Gegend typischen Tümpel, die oft aus Marnières entstanden sind. Es scheint überhaupt keinen richtigen Stall zu haben. Manchmal lassen die Besitzer es raus auf ihren normalen Zierrasen. Das ist aber eher selten. Das Pferd tut mir irgendwie leid. Es ist ziemlich neugierig, hat ja auch nicht viel zu tun in seinem Schlammpfuhl und kommt zum Zaun, wenn man es ruft. Das Grundstück gehört glaub ich Zugezogenen, denn es sieht nicht wie ein Bauernhof aus, auch wenn es sicher irgendwannmal ein Bauernhof war.

Pferd und Huhn in Villeret, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Pferd und Huhn in Villeret, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Pferd in Villeret, eigenes Foto, Lizenz: Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen/ CC BY-NC-SA

Phex und das kleine Wäldchen bei Villeret

Vor Weihnachten lief Phex weg, nachmittags, noch vor dem Abendbrot. Ich rief ihn dann zum Abendbrot wie verrückt und suchte ihn und er tauchte schließlich auf, hinter dem Zaun. Winselte, weil er über den Zaun wollte. Ich hob ihn dann darüber. Markus war nicht da und ich hatte keinen Schlüssel vom vorderen Tor. Ich dachte, er wäre im Dorf gewesen und hätte ein Hundemädel besucht.

Gestern hielt ein Lieferwagen neben uns als wir spazierengingen. Der Fahrer, ein Mann in den 40ern, sagte, er hätte Phex, ein “espèce berger” (eine Art Schäferhund), im kleinen Wäldchen im Norden von Villeret gesehen. Mumpf. Ich bedankte mich schön für die Info und sagte, dass sei eine Ausnahme gewesen, er sei wohl über den Zaun gehopst. Ich hab seitdem auch schon zwei Löcher im Zaun gestopft. Jedenfalls sagte der Mann dann, der Wald sei gefährlich, er habe da Fallen ausgelegt. Mumpf. Das erklär mal deinem abenteuerlustigen Hund. “Nein Phex, im Wald sind Fallen.” Das erklärt auch die eigenartigen Schilder am Wäldchen.

Chaumière in Villeret, das letzte Haus auf der linken Seite bevor der Wald anfängt. Eigenes Foto, auf Wikimedia Commons, Lizenz: CC by/ Creative Commons Attribution 3.0 Unported

villeret, berthouville

Waldweg und das letzte Haus vor dem Wald auf der rechten Seite, eigenes Foto, Lizenz: CC by/ Creative Commons Attribution 3.0 Unported

villeret, berthouville

2011 gab es so viele Äpfel, dass immer noch überall Äpfel herumliegen. Dieser Garten ist links vom Wald. Eigenes Foto, Lizenz: CC by/ Creative Commons Attribution 3.0 Unported

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Phex wartet am Waldweg bis Frauchen endlich fertigfotografiert hat. Eigenes Foto, Lizenz: CC by/ Creative Commons Attribution 3.0 Unported

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Vorsicht elektrischer Zaun gegen Füchse! Ich hab mich schon die ganze Zeit gefragt, was das für eine Verarsche ist. Der Zaun ist nicht elektrisch. Jetzt ist klar, dass das quasi ein Ersatzschild ist. Eigenes Foto, Lizenz: CC by/ Creative Commons Attribution 3.0 Unported

eintritt verboten schild

Privatgrundstück, betreten verboten! Man latscht ja sonst auch in die Fallen. Schade, dass Hunde nicht lesen können. Eigenes Foto, Lizenz: CC by/ Creative Commons Attribution 3.0 Unported

Waldrand von Villeret. Eigenes Foto, Lizenz: CC by/ Creative Commons Attribution 3.0 Unported

villeret, berthouville

Blick auf das Wäldchen von Villeret, eigenes Foto, Lizenz: CC by/ Creative Commons Attribution 3.0 Unported